Surat, Gujarat
6 hours ago

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Warum solltest du deinen Rasen sanden?

Was auf Fußball- und auf Golfplätzen schon seit vielen Jahren zum dichten und saftigen Grün beiträgt, ist auch für Profis im heimischen Garten lange Pflicht: Das Sanden des Rasens.

Je mehr die Rasenfläche beansprucht wird, desto mehr wird der Boden verdichtet. Dies geschieht ganz automatisch im Laufe der Jahre, aber auch schon beim Neubau eines Hauses. Denn gerade dann, wenn durch schwere Fahrzeuge der zukünftige Garten immer und immer wieder befahren wird, wundert sich der frischgebackene Hausbesitzer bei der Ansaat, dass nicht das gewünschte Ergebnis erzielt wird. 

Wer seinen Rasen liebt und pflegt, der sollte bei der Neuanlage und auch in der Zeit danach zweimal im Jahr seinem Grün eine Sandkur gönnen. Die Ergebnisse sind verblüffend.

  • Verdichteter Boden wird durch das Sanden gelockert
  • Schwere Böden werden durchlässiger
  • Keine Staunässe, da der Sand als Drainage dient
  • Weniger Probleme mit Moos
  • Luft kommt besser in den Boden
  • Unebenheiten werden geebnet und eine glatte Fläche entsteht

Idealerweise nutzt du für das Besanden rundkörnigen, gewaschenen und kalkarmen Quarzsand (z.B. Rheinsand) mit einer Körnung von 2mm.

Rasenrakel Rasen sanden 

Die Menge ist dabei immer abhängig von deinen persönlichen Gegebenheiten und welche Maßnahmen du schon vorher ergriffen hast. Als Faustformel gelten 5 Liter Sand pro m² Rasen.

Wie du am besten vorgehst und welche Schritte du vorher tun solltest, liest du in diesem Artikel.

 

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